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FPZ FACHBÜCHER FÜR MEDIZIN & VERSORGUNG

Wissen, das Versorgung weiterdenkt

Krafttraining ist längst mehr als eine ergänzende Maßnahme in Prävention und Rehabilitation. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen seine Relevanz für funktionelle Gesundheit, chronische Erkrankungen und den langfristigen Erhalt von Belastbarkeit und Selbstständigkeit.

Die FPZ Fachbücher von Dr. Frank Schifferdecker-Hoch betrachten diese Entwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven: von der strategischen Rolle des Krafttrainings im Gesundheitssystem über integrierte Therapieansätze bis hin zu der Frage, wie Fachkräfte Bewegung wirksam vermitteln und nachhaltige Verhaltensänderung begleiten können.

Für Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Physiotherapeut:innen, Sportwissenschaftler:innen sowie weitere Fach- und Entscheidungspersonen im Gesundheitswesen.

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DREI FACHBÜCHER. EIN GEMEINSAMER GEDANKE.

Krafttraining als Bestandteil moderner Gesundheitsversorgung

Drei Perspektiven auf die Frage, welche Rolle Muskulatur, Bewegung und Krafttraining künftig in Medizin, Therapie, Prävention und Versorgung spielen können.

#made by AI with human in the loop

DREI FACHBÜCHER. DREI PERSPEKTIVEN.

Welches Thema ist für Ihre Arbeit relevant?

Die FPZ Fachbücher betrachten Krafttraining aus drei unterschiedlichen Perspektiven: als medizinisch und gesundheitsökonomisch relevante Intervention, als Bestandteil integrierter Therapie bei Adipositas und Typ-2-Diabetes und als kommunikative Herausforderung bei der nachhaltigen Verhaltensänderung.

Cover Krafttraining als First-Line-Therapie
Gesundheitsökonomie & Versorgung

Krafttraining als First-Line-Therapie

Warum Krafttraining früher und systematischer in die Versorgung chronischer Erkrankungen integriert werden sollte – medizinisch, funktionell und gesundheitsökonomisch betrachtet.

Cover GLP-1-Therapie und Krafttraining
GLP-1, Adipositas & integrierte Therapie

GLP-1-Therapie und Krafttraining

Wie Pharmakotherapie, Muskelgesundheit, Krafttraining, Ernährung und strukturierte Betreuung bei Adipositas und Typ-2-Diabetes sinnvoll zusammengedacht werden können.

Cover Bewegung vermitteln, nicht verordnen
Gesundheitskommunikation & Verhaltensänderung

Bewegung vermitteln, nicht verordnen

Warum Wissen und Empfehlungen allein häufig nicht zu nachhaltiger Verhaltensänderung führen und wie Fachkräfte Motivation wirksamer kommunizieren sowie Menschen langfristig begleiten können.

Cover Krafttraining als First-Line-Therapie
Für Fach- und Entscheidungspersonen im Gesundheitswesen

Krafttraining als First-Line-Therapie

Gesundheitsökonomie, Versorgung und die Zukunft chronischer Erkrankungen

Chronische Erkrankungen stellen das Gesundheitssystem nicht nur vor eine medizinische, sondern zunehmend auch vor eine strukturelle und ökonomische Herausforderung.

Das Buch stellt deshalb eine grundsätzliche Frage: Was verändert sich, wenn Krafttraining nicht erst dann eingesetzt wird, wenn Funktion bereits verloren gegangen ist, sondern frühzeitig zur Sicherung funktioneller Gesundheit?

„Krafttraining gehört nicht an den Rand der Medizin, sondern in ihre Mitte.“

Das Buch vertritt die These, Krafttraining nicht als ergänzende Maßnahme am Ende eines Krankheitsverlaufs zu betrachten, sondern als frühzeitige, evidenzbasierte und gesundheitsökonomisch relevante Intervention.

Im Zentrum steht dabei die funktionelle Gesundheit: also die Fähigkeit von Menschen, belastbar, mobil, selbstständig und gesellschaftlich teilhabefähig zu bleiben.

Diese Perspektive wird mit dem Konzept der Healthy Life Years verbunden. Entscheidend ist nicht allein, wie lange Menschen leben, sondern wie viele dieser Jahre sie ohne wesentliche funktionelle Einschränkungen verbringen.

Das Buch verbindet medizinische Evidenz, Trainingswissenschaft, Gesundheitsökonomie und Versorgungsstrategie und stellt damit die Frage, welche Rolle Krafttraining in einem zukunftsfähigen Gesundheitssystem einnehmen sollte.

Das erfahren Sie in diesem Buch
  • warum funktionelle Gesundheit eine zentrale Zielgröße moderner Medizin sein kann,
  • welche Rolle Muskelkraft bei chronischen Erkrankungen spielt,
  • warum Krafttraining früher im Krankheitsverlauf eingesetzt werden sollte,
  • welche Evidenz bei unterschiedlichen chronischen Erkrankungen vorliegt,
  • wie Healthy Life Years medizinische und ökonomische Perspektiven verbinden,
  • welche direkten und indirekten Kosten chronische Erkrankungen verursachen,
  • welche Bedeutung Arbeitsfähigkeit, Selbstständigkeit und Pflegebedürftigkeit haben,
  • wie sich der Return on Investment bewegungsbasierter Interventionen einordnen lässt,
  • welche Relevanz Krafttraining für Krankenkassen und Versorgungssteuerung haben kann,
  • wie Prävention und funktionelle Gesundheit strukturell stärker verankert werden könnten.
Für wen ist das Buch besonders relevant?
  • Ärztinnen und Ärzte,
  • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,
  • Sport- und Bewegungstherapeut:innen,
  • Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler,
  • Verantwortliche in Prävention und Rehabilitation,
  • Krankenkassen und Kostenträger,
  • Verantwortliche für Versorgungsprogramme,
  • Gesundheitsmanagerinnen und Gesundheitsmanager,
  • gesundheitspolitische Entscheidungspersonen.

Funktion statt Diagnose allein

Das Buch erweitert die krankheitsorientierte Perspektive um die Frage, welche funktionellen Ressourcen Menschen benötigen, um belastbar, selbstständig und gesellschaftlich teilhabefähig zu bleiben.

Medizin und Ökonomie zusammendenken

Krankheitskosten entstehen nicht nur durch medizinische Behandlung. Auch Arbeitsunfähigkeit, Produktivitätsverluste und Pflegebedürftigkeit sind zentrale Bestandteile der gesundheitsökonomischen Betrachtung.

Von Last Chance zu First Choice

Krafttraining wird nicht als Ersatz anderer Therapien verstanden. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum funktionsorientierte Interventionen früher und systematischer Bestandteil von Versorgungspfaden werden sollten.

VERSORGUNG NEU DENKEN

Vier Ebenen, die zusammengedacht werden müssen

01

Evidenz

Krafttraining bei chronischen Erkrankungen

02

Funktion

Muskelkraft, Belastbarkeit & Selbstständigkeit

03

Ökonomie

Gesundheitskosten, Produktivität & Pflege

04

Versorgung

Frühere und systematischere Intervention

Einblick in die Inhalte

Teil I

Paradigmenwechsel in der Medizin

Teil II

Krafttraining bei chronischen Volkskrankheiten

Teil III

Gesundheitsökonomische Perspektive

Teil IV

Strategische Perspektive für Politik und Kostenträger

Teil V

Zukunftsperspektive für Medizin und Versorgung

Nach der Lektüre können Sie besser einordnen:

01

warum Muskelkraft eine medizinisch relevante funktionelle Ressource ist

02

welche Rolle Krafttraining bei unterschiedlichen chronischen Erkrankungen spielen kann

03

wie funktionelle Gesundheit und Gesundheitsökonomie zusammenhängen

04

warum eine frühere Integration für zukünftige Versorgungsmodelle relevant ist

Versorgung neu denken?

„Krafttraining als First-Line-Therapie“ verbindet medizinische Evidenz, funktionelle Gesundheit und Gesundheitsökonomie zu einer strategischen Perspektive auf die Versorgung chronischer Erkrankungen.

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Cover GLP-1-Therapie und Krafttraining
Für Fachpersonen in der Adipositas- und Diabetesversorgung

GLP-1-Therapie und Krafttraining

Ein integrativer Ansatz zur Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes

GLP-1-basierte Therapien haben neue Möglichkeiten in der Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes eröffnet. Doch Gewichtsreduktion allein adressiert nicht automatisch Muskelmasse, körperliche Funktion oder langfristige Stabilität.

Das Buch setzt deshalb auf einen integrativen Ansatz: Pharmakotherapie, Krafttraining, Ernährung und strukturierte Betreuung werden nicht isoliert, sondern als Bestandteile eines gemeinsamen Therapiekonzepts betrachtet.

„Weg von isolierten Lösungen. Hin zu integrierter Therapie und nachhaltiger Gesundheit.“

Adipositas und Typ-2-Diabetes sind komplexe chronische Erkrankungen. Eine rein eindimensionale Betrachtung greift deshalb zu kurz.

GLP-1-Rezeptoragonisten können Hunger, Sättigung, Körpergewicht und metabolische Parameter wirksam beeinflussen. Gleichzeitig adressiert eine Pharmakotherapie allein nicht automatisch körperliche Leistungsfähigkeit oder Muskelmasse.

Gerade während einer deutlichen Gewichtsreduktion gewinnt deshalb die Qualität des Gewichtsverlusts an Bedeutung: Wie viel Fettmasse wird reduziert – und wie viel funktionell relevantes Muskelgewebe bleibt erhalten?

Das Buch beschreibt Krafttraining deshalb nicht als Konkurrenz zur medikamentösen Therapie, sondern als möglichen komplementären Baustein eines umfassenderen und interdisziplinären Behandlungskonzepts.

Das erfahren Sie in diesem Buch
  • wie sich das Krankheitsverständnis von Adipositas verändert hat,
  • welche Rolle neuroendokrine und metabolische Mechanismen spielen,
  • warum der Skelettmuskel ein relevantes metabolisches Zielorgan ist,
  • wie GLP-1-Rezeptoragonisten wirken,
  • wie unterschiedliche Wirkstoffe eingeordnet werden können,
  • welche klinische Evidenz und welche Limitationen bestehen,
  • warum Muskelverlust während der Gewichtsreduktion berücksichtigt werden sollte,
  • welche Rolle Krafttraining bei Adipositas und Typ-2-Diabetes spielen kann,
  • wie Pharmakotherapie und Krafttraining zusammengedacht werden können,
  • wie Trainingsplanung bei GLP-1-Patient:innen gestaltet werden kann,
  • welche Bedeutung Ernährung, Individualisierung und Monitoring haben,
  • wie interdisziplinäre Versorgungskonzepte aussehen können.
Für wen ist das Buch besonders relevant?
  • Ärztinnen und Ärzte mit Berührungspunkten zu Adipositas und Typ-2-Diabetes,
  • Diabetologinnen und Diabetologen,
  • Fachpersonen aus der Adipositastherapie,
  • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,
  • Sport- und Bewegungstherapeut:innen,
  • Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler,
  • Ernährungsfachkräfte im interdisziplinären Setting,
  • Verantwortliche für strukturierte Therapieprogramme,
  • Fachpersonen aus Prävention und Rehabilitation.

Medikament und Muskulatur zusammendenken

GLP-1-Therapie adressiert zentrale Mechanismen von Hunger, Sättigung und Stoffwechsel. Krafttraining setzt gezielt an Muskelmasse, Muskelkraft und funktioneller Leistungsfähigkeit an.

Nicht nur Gewicht messen

Die Zahl auf der Waage bildet Therapieerfolg nur teilweise ab. Auch Körperzusammensetzung, metabolische Parameter und funktionelle Leistungsfähigkeit sind für eine differenzierte Betrachtung relevant.

Interdisziplinär statt isoliert

Das Buch verbindet Pharmakotherapie, Krafttraining, Ernährung, Verhaltensaspekte und strukturierte Betreuung zu einer umfassenderen Versorgungsperspektive.

INTEGRIERTE THERAPIE

Vier Perspektiven, die zusammenspielen

01

Pharmakotherapie

Hunger, Sättigung & metabolische Regulation

02

Muskulatur

Muskelmasse, Kraft & Insulinsensitivität

03

Training & Ernährung

Strukturelle und metabolische Anpassung

04

Versorgung

Adhärenz, Monitoring & interdisziplinäre Betreuung

Einblick in die Inhalte

Grundlagen & Krankheitsverständnis

Adipositas, Typ-2-Diabetes und der Skelettmuskel als metabolisches Organ

GLP-1-Pharmakotherapie

Wirkmechanismen, Wirkstoffe, klinische Evidenz, Nebenwirkungen und Adhärenz

Krafttraining als Intervention

Trainingswissenschaftliche Grundlagen sowie Anwendung bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Integration von GLP-1 & Krafttraining

Synergien, Muskelerhalt, Therapieadhärenz und interdisziplinäre Planung

Praktische Umsetzung

Trainingsplanung, Individualisierung, Ernährung sowie Monitoring und Erfolgskontrolle

Ökonomie & Versorgung

Wirtschaftlichkeit, integrierte Versorgung und gesundheitspolitische Perspektiven

Zukunftsperspektiven

Neue Wirkstoffe, Digitalisierung und personalisierte Medizin

Fallstudien & Best Practice

Typische Patientenverläufe und praxisorientierte Versorgungsmodelle

Fachlicher Hinweis

Das Buch dient der fachlichen Einordnung und Diskussion integrativer Behandlungskonzepte. Individuelle medikamentöse Entscheidungen, Dosierungen oder Therapieänderungen sind auf Basis der jeweiligen Zulassung, Leitlinien, individuellen klinischen Situation und ärztlichen Verantwortung zu treffen.

Nach der Lektüre können Sie besser einordnen:

01

welche Möglichkeiten und Grenzen GLP-1-basierte Therapien haben

02

warum Muskelmasse und Funktion relevante Therapieparameter sind

03

wie Krafttraining in eine GLP-1-basierte Behandlung integriert werden kann

04

welche Voraussetzungen eine interdisziplinäre Versorgung benötigt

GLP-1-Therapie über die Gewichtsreduktion hinaus betrachten?

„GLP-1-Therapie und Krafttraining“ verbindet Pharmakotherapie, Muskelphysiologie, Trainingswissenschaft und Versorgung zu einer integrativen Perspektive auf Adipositas und Typ-2-Diabetes.

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Cover Bewegung vermitteln, nicht verordnen
Für Fachkräfte in Gesundheitskommunikation, Therapie & Training

Bewegung vermitteln, nicht verordnen

Wie Fachkräfte Training wirksam kommunizieren und nachhaltige Verhaltensänderung ermöglichen

Menschen wissen häufig, dass Bewegung wichtig ist. Trotzdem gelingt es vielen nicht, dieses Wissen dauerhaft in ihren Alltag zu übertragen.

Das Buch richtet den Blick deshalb auf eine häufig unterschätzte Schnittstelle der Gesundheitsversorgung: die Kommunikation zwischen Fachkraft und Patientin oder Patient. Es zeigt, wie aus einer fachlich richtigen Empfehlung eine individuell relevante und umsetzbare Handlungsoption werden kann.

„Wir haben kein Wissensproblem, sondern ein Kommunikationsproblem.“

„Sie sollten sich mehr bewegen.“ Diese Empfehlung ist fachlich richtig – und bleibt dennoch häufig ohne nachhaltige Wirkung.

Das Buch setzt genau an dieser Wissens-Handlungs-Lücke an. Es zeigt, warum Information allein Verhalten nicht verändert und welche Rolle persönliche Motive, Emotionen, Gewohnheiten, Lebensphase und Alltagssituation dabei spielen.

Im Mittelpunkt steht ein Perspektivwechsel: weg von standardisierten Empfehlungen und hin zu einer motivorientierten, dialogischen und lebensnahen Gesundheitskommunikation.

Dabei geht es nicht darum, fachliche Evidenz zu relativieren. Vielmehr zeigt das Buch, wie wissenschaftlich fundierte Empfehlungen so vermittelt werden können, dass sie für die einzelne Person Bedeutung gewinnen und nachhaltige Veränderung wahrscheinlicher wird.

Das erfahren Sie in diesem Buch
  • warum Wissen und Einsicht allein häufig nicht zu Verhaltensänderung führen,
  • was hinter der Wissens-Handlungs-Lücke in der Gesundheitsförderung steckt,
  • welche emotionalen, motivationalen und kontextuellen Faktoren Verhalten beeinflussen,
  • warum Menschen aus unterschiedlichen Gründen trainieren,
  • wie sich individuelle Motivlagen im Lebensverlauf verändern können,
  • wie motivorientierte Kommunikation Bewegung anschlussfähiger macht,
  • warum Fragen und Dialog häufig wirksamer sind als reine Ratschläge,
  • wie Bewegung stärker an Alltag und Lebensrealität angepasst werden kann,
  • wie Fachkräfte Verhaltensänderung über längere Zeit begleiten können,
  • wie eine strukturierte Motivanalyse im Praxisalltag eingesetzt werden kann,
  • wie individuelle Kommunikationsstrategien entwickelt werden können,
  • welche Rolle digitale Systeme und personalisierte Ansätze künftig spielen können.
Für wen ist das Buch besonders relevant?
  • Ärztinnen und Ärzte,
  • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,
  • Sport- und Bewegungstherapeut:innen,
  • Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler,
  • Fachkräfte in Prävention und Rehabilitation,
  • Trainerinnen und Trainer im gesundheitsorientierten Setting,
  • Fachpersonen, die Patientinnen und Patienten bei langfristiger Verhaltensänderung begleiten,
  • alle, die Bewegung nicht nur empfehlen, sondern wirksam vermitteln möchten.

Verstehen statt nur informieren

Wissen ist wichtig, aber nicht ausreichend. Das Buch zeigt, warum Verhalten erst dann wahrscheinlicher wird, wenn Bewegung mit individuellen Motiven, Bedürfnissen und Lebensrealitäten verbunden wird.

Dialog statt Ratschlag

Wirksame Kommunikation beginnt nicht mit der nächsten Empfehlung, sondern mit Fragen, Zuhören und dem Verständnis dafür, welche Bedeutung Bewegung für die einzelne Person haben kann.

Alltag statt Idealplan

Ein fachlich optimaler Trainingsplan bleibt wirkungslos, wenn er nicht gelebt werden kann. Entscheidend ist, Bewegung realistisch in Routinen, Ressourcen und den individuellen Alltag einzubetten.

MOTIVATION VERSTEHEN

Vier Motivdimensionen als Orientierung für die Kommunikation

Das Buch beschreibt vier grundlegende Perspektiven, aus denen Bewegung für Menschen persönlich relevant werden kann.

01

Körper & Leistungsfähigkeit

Körpergefühl, sichtbare Entwicklung, Kraft und Belastbarkeit

02

Wohlbefinden

Stressregulation, innere Balance und Selbstwirksamkeit

03

Gemeinschaft

Zugehörigkeit, soziale Einbindung und gemeinsames Erleben

04

Gesundheit

Funktion, Mobilität und langfristige Selbstständigkeit

Einblick in die Inhalte

Teil I

Das Problem verstehen

Teil II

Motivation verstehen

Teil III

Kommunikation neu denken

Teil IV

Umsetzung in der Praxis

Teil V

Tools und Methoden

Teil VI

Zukunft der Gesundheitskommunikation

Mit praktischer Motivanalyse

Das Buch enthält eine strukturierte Motivanalyse, mit der individuelle Bewegungsmotive entlang der Bereiche Körper & Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden & inneres Gleichgewicht, Gemeinschaft & soziale Einbindung sowie Gesundheit & Selbstständigkeit reflektiert werden können. Die Ergebnisse können unmittelbar als Ausgangspunkt für das anschließende Gespräch genutzt werden.

Nach der Lektüre können Sie besser einordnen:

01

warum fachlich richtige Bewegungsempfehlungen dennoch wirkungslos bleiben können

02

wie individuelle Motive und Lebenssituationen die Bereitschaft zu Bewegung beeinflussen

03

wie sich Bewegung dialogischer, relevanter und individueller kommunizieren lässt

04

wie Verhaltensänderung im Alltag langfristig begleitet und stabilisiert werden kann

Bewegung nicht nur empfehlen, sondern wirksam vermitteln?

„Bewegung vermitteln, nicht verordnen“ verbindet Motivations- und Verhaltensforschung mit konkreten Kommunikationsstrategien für Praxis, Therapie und Training.

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PERSÖNLICH VOM AUTOR

Welches Fachbuch passt zu Ihnen?

Dr. Frank Schifferdecker-Hoch stellt die drei Perspektiven der FPZ Fachbücher vor und ordnet ein, welches Buch für welche fachliche Fragestellung besonders relevant ist.

#made by AI with human in the loop

Dr. Frank Schifferdecker-Hoch

ÜBER DEN AUTOR

Dr. Frank Schifferdecker-Hoch

Dr. Frank Schifferdecker-Hoch beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Bewegung und insbesondere Krafttraining gezielt eingesetzt werden können, um Gesundheit, Belastbarkeit und Selbstständigkeit über die Lebensspanne hinweg zu erhalten.

Als Geschäftsführer der FPZ GmbH arbeitet er an der Schnittstelle von Medizin, Prävention und Versorgung. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbindung medizinischer Erkenntnisse, Trainingswissenschaft und struktureller Umsetzung.

In seinen Fachbüchern betrachtet er Krafttraining deshalb nicht isoliert als Trainingsmethode, sondern als therapeutisches und versorgungsrelevantes Instrument – von der individuellen Behandlung über die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten bis zur Frage, wie Gesundheitsversorgung langfristig weiterentwickelt werden kann.

FPZ WISSEN

Wissenschaft, Versorgung und Bewegung zusammendenken

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich FPZ mit der Frage, wie gezieltes Krafttraining in medizinische Versorgung integriert werden kann.

Dabei steht die Muskulatur nicht nur als Bestandteil des Bewegungsapparates im Fokus. Muskelkraft und funktionelle Leistungsfähigkeit beeinflussen Mobilität, Stoffwechsel, Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Teilhabe. Und damit zentrale Zielgrößen medizinischer Versorgung.

Die FPZ Fachbücher greifen diese Perspektive auf und verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit Fragen der Therapiegestaltung, Kommunikation, Versorgungsstruktur und Gesundheitsökonomie.

01

Evidenzorientiert

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Medizin, Trainingswissenschaft und Gesundheitsökonomie werden systematisch zusammengeführt.

02

Versorgungsnah

Nicht nur die Wirksamkeit einer Intervention zählt, sondern auch die Frage, wie sie sinnvoll in reale Versorgungsprozesse integriert und vermittelt werden kann.

03

Interdisziplinär

Medizin, Bewegung, Ernährung, Prävention, Kommunikation und Versorgungssteuerung werden nicht isoliert betrachtet.

HÄUFIGE FRAGEN

Fragen zu den Fachbüchern

Sind die Bücher wissenschaftliche Lehrbücher?

Die Bücher sind fachlich und wissenschaftlich ausgerichtet, verfolgen aber einen anwendungs- und versorgungsorientierten Ansatz. Sie verbinden Evidenz, physiologische Grundlagen und gesundheitsökonomische beziehungsweise verhaltenswissenschaftliche Fragestellungen mit der Frage nach der praktischen und strukturellen Umsetzung.

Für welche Fachgruppen sind die Bücher geeignet?

Je nach Schwerpunkt richten sich die Inhalte unter anderem an Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeut:innen, Sport- und Bewegungstherapeut:innen, Sportwissenschaftler:innen sowie Fachpersonen aus Prävention, Rehabilitation und Versorgungsmanagement.

„Krafttraining als First-Line-Therapie“ adressiert darüber hinaus insbesondere Krankenkassen, Kostenträger und gesundheitspolitische Entscheidungspersonen.

Worin unterscheiden sich die drei Fachbücher?

„Krafttraining als First-Line-Therapie“ betrachtet Krafttraining indikationsübergreifend und aus einer medizinischen, gesundheitsökonomischen und versorgungsstrategischen Perspektive.

„GLP-1-Therapie und Krafttraining“ konzentriert sich auf Adipositas und Typ-2-Diabetes und untersucht, wie GLP-1-basierte Pharmakotherapie, Krafttraining, Ernährung und strukturierte Versorgung miteinander verbunden werden können.

„Bewegung vermitteln, nicht verordnen“ richtet den Blick auf die Kommunikation: Wie können Fachkräfte Bewegung so vermitteln, dass aus Wissen und Empfehlungen tatsächlich individuelle und nachhaltige Verhaltensänderung entstehen kann?

Behandelt „GLP-1-Therapie und Krafttraining“ auch konkrete Trainingsplanung?

Ja. Das Buch enthält eigene Kapitel zur Trainingsplanung bei GLP-1-Patient:innen, zur Individualisierung, zu strukturierten Trainingsprogrammen, Ernährung sowie Monitoring und Erfolgskontrolle.

Geht es bei „Krafttraining als First-Line-Therapie“ nur um muskuloskelettale Erkrankungen?

Nein. Neben muskuloskelettalen Erkrankungen werden unter anderem Arthrose und Osteoporose, neurologische, onkologische, metabolische, kardiovaskuläre und psychische Erkrankungen betrachtet.

Was ist der Schwerpunkt von „Bewegung vermitteln, nicht verordnen“?

Im Mittelpunkt steht die Frage, warum fachlich richtige Empfehlungen häufig nicht zu nachhaltiger Verhaltensänderung führen. Das Buch behandelt unter anderem Motivation, Wissens-Handlungs-Lücke, motivorientierte Kommunikation, Dialog, Alltagsintegration, Selbstwirksamkeit und die langfristige Begleitung von Veränderungsprozessen.

Welches der drei Bücher sollte ich zuerst lesen?

Wenn Sie sich grundsätzlich mit der Rolle von Krafttraining in chronischer Versorgung, Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystem beschäftigen, empfiehlt sich „Krafttraining als First-Line-Therapie“.

Wenn Ihr Schwerpunkt auf Adipositas, Typ-2-Diabetes oder GLP-1-basierten Therapien liegt, ist „GLP-1-Therapie und Krafttraining“ der spezifischere Einstieg.

Wenn Sie sich vor allem mit Motivation, Gesundheitskommunikation, Adhärenz und nachhaltiger Verhaltensänderung beschäftigen, ist „Bewegung vermitteln, nicht verordnen“ besonders relevant.

FACHWISSEN VERTIEFEN

Drei Perspektiven auf Krafttraining in Medizin und Versorgung

Wie lässt sich funktionelle Gesundheit früher adressieren? Wie können Pharmakotherapie und Bewegung sinnvoll zusammenspielen? Und was braucht es, damit aus einer fachlich richtigen Bewegungsempfehlung tatsächlich nachhaltiges Verhalten entsteht?

Entdecken Sie die drei FPZ Fachbücher zu Versorgung, integrierter Therapie und wirksamer Gesundheitskommunikation.

Cover Krafttraining als First-Line-Therapie

Krafttraining als First-Line-Therapie

Für Fachpersonen, die Krafttraining aus medizinischer, gesundheitsökonomischer und versorgungsstrategischer Perspektive betrachten möchten.

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Cover GLP-1-Therapie und Krafttraining

GLP-1-Therapie und Krafttraining

Für Fachpersonen, die moderne GLP-1-Therapie mit Muskelgesundheit, Krafttraining und integrierter Versorgung zusammendenken möchten.

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Cover Bewegung vermitteln, nicht verordnen

Bewegung vermitteln, nicht verordnen

Für Fachkräfte, die verstehen möchten, wie Motivation, Gesundheitskommunikation und alltagsnahe Begleitung aus einer Empfehlung nachhaltige Verhaltensänderung machen können.

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